Automatik und Halbautomatischer Betrieb

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Es besteht die Möglichkeit einen Voll- und Halbautomatischen Betrieb zu realisieren.


Voraussetzung für alle automatisch zu steuernde Abschnitte:

  • Es müssen vorher Blöcke gebildet werden
  • Jeder Block verfügt über geeignete Rückmelder
  • Einzelne Blöcke werden über Fahrstraßen miteinander verbunden. Dabei geht eine Fahrstraße nur bis zum unmittelbar folgenden Block. Im Beispiel sind also Fahrstraßen von Block A1 nach A2, von A2 nach A3 von A3 nach A4 usw. notwendig.

Automatikbetrieb

Im Automatikbetrieb werden den Zügen zufällig ausgewählte Ziele zugewiesen, außer:

  • Es wird mit Fahrplänen gefahren.
  • Es wird dem Zug ein Ziel gesetzt.


Start des Automatikbetriebes

Wir schalten auf Automatikmodus (Automatik-Automatikmodus)

Anschließend werden die aktuellen Zugpositionen über ” Lokomotivbelegung setzen” bekanntgegeben.

Wenn vorher die einzelnen Gleise mit dem Block verknüpft wurden, wird der belegte Block gestrichelt gekennzeichnet.

In diesem Beispiel ist block A5 mit der BR132 belegt.
Block A1 ist mit BR118 belegt.
Jetzt wird das Ziel für den Zug eingegeben. Wir wählen im Beispiel Block A6 aus

Jetzt kann durch Drücken der linken Maustaste der Zug gestartet werden.

Der nächste freie Block wird markiert und der Zug wird sich in Bewegung setzen. Automatisch fährt jetzt der Zug von Fahrstraße zu Fahrstraße

Die Geschwindigkeit richtet sich nach den Einstellungen des Blockes (siehe Blöcke, Aktenreiter: Details). Dort stellt man auch ein, ob ein Zug im Block halten soll, und wie lange die Aufenthaltsdauer ist.

Im linken Fenster wechselt der “Modus” für den belegten Block auf “auto” und die aktuelle Geschwindigkeit wird unter “V” angezeigt.

Trifft ein Zug auf einen belegten Block, so wird nach einer freien Alternative gesucht. Im Fall, dass eine Fahrstraße in beide Richtungen befahren werden darf( s. Fahrstraßen), wird zuerst ein freier Block in der aktuellen Fahrtrichtung gewählt. Ist keiner vorhanden wechselt die Fahrtrichtung. Soll dies verhindert werden sind Fahrpläne (siehe Fahrpläne) notwendig, die den Betriebsablauf steuern. Gibt es keine freie Alternative wird nach Passieren des Enter Sensors (s. Belegmelder) die Geschwindigkeit auf “Min” (s. Blöcke-Details) reduziert und nach “in” gestoppt. Der Modus zeigt jetzt “wait” bis ein freier Block gefunden wird, erst dann setzt der Zug die Fahrt fort. In unserem Beispiel stoppt der Zug in Block A4.

Erreicht ein Zug sein Ziel beendet er die Fahrt.

Automatikmodus stoppen

Im Menü Automatik den Automatikmodus deaktivieren.
Alle aktiven Züge stoppen im nächsten Ziel und wechseln in die Betriebsart idle.

Halbautomatischer Betrieb

Die Vorgehensweise ist hier dieselbe. Nur wird der Zug über den Menüpunkt “Halbautomatisch” aus dem Kontextmenü des Startblocks gestartet. Jetzt hat man die Möglichkeit die Geschwindigkeit manuell zu steuern. Belegte Blöcke können jedoch nicht befahren werden. Es besteht die Möglichkeit Blöcke für Halbautomatik zu sperren (s. Blöcke: Allgemein)

Betriebsarten

Folgende Werte sind in der Spalte Modus möglich:

Modus Bedeutung
idle Block wird nicht automatisch betrieben
wait Automatisch gesteuerter Zug wartet im Block
automatic Zug wir automatisch betrieben

Automatikbetrieb stoppen

Soll auf manuell umgeschaltet werden, geschieht das unter dem Menüpunkt “Automatik”. Hier können alle Züge gestoppt werden.

“Geister Züge” - Ghost

Wird ein Zug erkannt, der vorher nicht bekannt gegeben wurde, erhält er den Namen “Ghost”. Hat man “Ghost”-Züge im Block erlaubt (s. Blöcke), so kann man diese weiterfahren lassen, andernfalls erhält die gesamte Anlage das POWEROFF Signal.

Plandatei: http://www.rocrail.net/wiki/test3.xml


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