LocoBuffer-RR-CirKits


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RR-CirKits LocoBuffer-USB um einen PC ohne serielles Interface ans LocoNet anzuschliessen.



Für die Benutzer von LocoNet ist das LocoBuffer-USB eine sinnvolle Verbindung vom LocoNet zum PC. Hier ist ein Bild des LocoBuffer-USB von RR-CirKits:

locobuffer-usb-3.jpg
Das echte RR-CirKits LocoBuffer-USB.


Auf der RR-CirKits Home Page finden sich weitere Informationen.


Ältere Versionen

RR-CirKits hatte auch eine ältere Version des LocoBuffer für RS-232-Schnittellen, die nicht mit Rocrail getestet wurden.

Die Version des LocoBuffer-USB 2.0 wurde getestet und arbeitet mit Rocrail.

Windows

Unter Windows muss der richtige Treiber für den LocoBuffer installiert sein. Wenn das erledigt ist, muss der COM-Port bekannt sein, den er verwendet. Diese Information ist unter Start → Systemsteuerung → System → Gerätemanager zu finden:

In diesem Beispiel läuft der LocoBuffer an COM4. Die Zentrale muss also auf COM4 eingestellt werden, um mit den LocoNet-Geräten kommunizieren zu können.

Hier eine Bildschirm-Kopie einer DCS100, die einen LocoBuffer an COM4 verwendet:

[TK] Bild fehlt

Dies ist der digint-Abschnitt, wie er in der Datei rocrail.ini aussehen sollte, nachdem die Zentrale für COM4 eingestellt wurde:

  <digint iid="DCS100" lib="loconet" device="com4" host="" port="0" swtime="0" bps="57600" sublib="serial" libpath=".">
    <loconet purgetime="200" useidle="false">
      <options store="false" opsw="0000100011000000000000000000000000000000000000000000000000000000"/>
      <slotserver/>
    </loconet>
  </digint>

Bitte beachten, dass der LocoBuffer nur mit Rocrail arbeitet, wenn der korrekte COM-Port und die Bitrate von 57,6kBit/s eingestellt ist.

Linux

Es wird die neuste Version der FTDI-Treiber benötigt, um LocoBuffer betreiben zu können. Linux-Kernel ab [version TK, 2.6.22.14] enthalten diese Treiber.
Wie auch immer, für Ubuntu 7.10 ist der Treiber veraltet und es muss eine neue Version in den Ordner /lib/modules/… kopiert werden.
Für weitere Informationen siehe RR-CirKits-Homepage (Link oben)

Wenn der richtige Treiber installiert ist, sollte er im Ordner /dev als ttyUSBx gelistet werden, wobei x die Nr. des USB-Anschlusses ist, auf dem er läuft.
Und für den LocoBuffer-USB wird eine Bitrate von 57,6kBit/s benötigt.

In dem Beispiel ist der LocoBuffer-USB über /dev/ttyUSB1 ansprechbar.
Für den LocoBuffer-USB wird die Baudrate 57,6k benötigt:

  <digint iid="loconet_1" lib="loconet" device="/dev/ttyUSB1" bps="57600" sublib="serial">
    <loconet cmdstn="db150" purgetime="200" useidle="true">
      <options opsw="0010010000100000011000000110000001100000001000000010000000000000" store="false"/>
    </loconet>
  </digint>

Diese Zeilen werden ins System-Log geschrieben, nachdem der LocoBuffer-USB angeschaltet wurde:

kernel: [17180906.584000] usb 1-1.3.1: configuration #1 chosen from 1 choice
kernel: [17180906.828000] drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for FTDI USB Serial Device
kernel: [17180906.828000] ftdi_sio 1-1.3.1:1.0: FTDI USB Serial Device converter detected
kernel: [17180906.828000] drivers/usb/serial/ftdi_sio.c: Detected FT232BM
kernel: [17180906.828000] usb 1-1.3.1: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB1
kernel: [17180906.828000] usbcore: registered new driver ftdi_sio
kernel: [17180906.828000] drivers/usb/serial/ftdi_sio.c: v1.4.3:USB FTDI Serial Converters Driver

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