Virtuelle Automatik

InhaltAutomatik-BetriebSimulation ohne Hardware


Die virtuelle Automatik ist NICHT zum Testen von Funktionalitäten verwendbar, sondern nur, um den Zuglauf zu testen.


Wie es funktioniert

Ein Zug kann in drei Modi gestartet werden:

  • Automatik
  • Halb-Automatik
  • Virtuelle Automatik

Die ersten beiden können nur mit real angeschlossener Hardware oder manuell durch Klicken auf Rückmelder-Symbole im Gleisplan verwendet werden.

Virtuell

Der virtuelle Modus über Menü → Automatik → Alle Loks virtuell starten benötigt nur die virtuelle Zentrale und erzeugt ein enter2in-Ereignis für den Block, der den Zug erwartet.

  • :!: Den Zug nicht auf die Gleise stellen, wenn reale Hardware angeschlossen ist
  • Dieser Modus kann verwendet werden, um Fahrstraßen und Signale ohne Züge zu testen.
  • Drehscheiben werden nicht unterstützt.
    Der Automatik-Modus wird gestoppt, wenn der nächste Ziel-Block ein solcher nicht unterstützter Typ ist.
  • Der Lok-Betriebstundenzähler ist in diesem Modus abgeschaltet.
  • Beim Test von Fahrplänen bzw. Touren ist die folgende Reihenfolge einzuhalten:
  1. einer Lokomotive einen Fahrplan oder eine Tour zuweisen (“Fahrplan/Tour auswählen …”)
  2. Automatikbetrieb einschalten
  3. “Alle Loks virtuell starten”

Der Zeitintervall zwischen den virtuellen “enter2in”-Ereignissen kann in den Rocrail-Automatik-Einstellungen geändert werden.

Demo-Video

  • i.ytimg.com_vi_6vvujeswva8_2.jpg


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