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Aktionen für Fahrpläne im Automatikbetrieb

* Gegenüberstellung von 2 Fahrplänen (FP) mit bestimmter Lok und mit beliebiger Lok

Die nachfolgende Übersicht zeigt die Einstellungen in den Aktionen, Blockeigenschaften etc. für alternative Vorgehensweisen bei Aktionen im Bereich von Fahrplänen.

Dazu zunächst der überschaubare Bereich der Ebene 1 (Gebirgsgelände), wo ein Triebzugwagen (Blokkendoos) vom Bl28 nach 2 Runden in den Bl31 einfährt, um nach weiteren 2 Runden wieder zum Bl28 zurück zu kehren. In diesem Fall handelt es sich um einen Pendelzug (mit anderen Einstellungen in den Lok-Eigenschaften)

Im anderen Beispiel befährt ein Zug (AE 6_8_BLS) im Berner Oberland die Aussenstrecke und kehrt nach 2 Runden in den Heimatblock zurück.

In beiden Fahrplänen sind keine Folgefahrpläne zu berücksichtigen, da die FP im Dauerlauf (Schalter grün) so lange fahren, bis dieser Schalter wieder betätigt wird! Die Züge fahren ihren FP sodann noch zu Ende.


Hier zunächst der Gleisplan der Ebene 1:


Gegenüberstellung der unterschiedlichen Einstellungen von Aktionen zweier Fahrpläne



Die beiden FP unterscheiden sich im wesentlichen dadurch, dass im ersten Beispiel der Start einer bestimmten Lok mit dem Aktionsbefehl “go” versehen werden muss, während für den Start einer beliebigen Lok (2. Beispiel) der Aktionsbefehl “schedule” vorgesehen ist!
Um den Start-Schalter zum Beenden des FP als Stop-Schalter nutzen zu können, ist es (wie das 2. Beispiel zeigt) nicht erforderlich, dem “Stop-Befehl” einer bestimmten Lok zuzuordnen! Dieser Unterschied ist in den Blockeigenschaften zu sehen.
Alle anderen Parameter sind im wesentlichen deckungsgleich.
Benutzt man in den Aktionen beim Start eines Fahrplans den Befehl “schedule”, so kann man aus einem bestimmten Block heraus jede Beliebige Lok dort starten und stoppen, wenn bestimmte Bedingungen eingetragen werden! Ein großer Vorteil gegenüber dem FP für eine ganz bestimmte Lok.


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